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Wie alles begann

Wir haben uns im März 2017, etwa sieben Tage vor der überraschend frühen Geburt unserer Tochter, entschieden mit einem Jahresbuch anzufangen. Alle Eltern größerer Kinder erzählten uns gerne, wie schnell man Dinge vergisst und so fanden wir, dass das eine schöne Idee sei, um später noch zu wissen, was so in der Entwicklung der Kleinen passierte.

Jetzt sind wir ziemlich genau eineinhalb Jahre dabei und wir können nur sagen: Für uns ist es ein großartiges Geschenk! Nach einem Jahr durchhalten und zwingen, kommt man unweigerlich an den Punkt, an welchem man endlich aus dem Vorjahr Geschichten lesen kann. Jeden Tag. Und wenn wir wieder ein weiteres Jahr geschafft haben, können wir auf zwei wundervolle Einträge pro Seite blicken.

Es gibt manche Tage

Es gibt Forscher, die behaupten, dass eine Gewohnheit 21 Tage hintereinander gemacht werden muss, um in Fleisch und Blut über zu gehen. Leider funktioniert das bei uns mit dem Jahresbuch irgendwie nicht immer. Es gibt Wochen, die sind einfach anstrengend und stressig, da sitzen wir dann am Wochenende abends da und forschen in Kalendern und gemachten Fotos über die einzelnen Tage in der Woche. Schnell sind diese auch nachgetragen und wir haben sofort wieder Freude an unserem tollen Jahresbuch – auch wenn kleine Feinheiten dann leider verloren gehen.

Einträge aus unserem Jahresbuch

Hier einige Beispiele für Einträge aus den letzten eineinhalb Jahren mit unserer kleinen Marlene:

5.April 2017:

  • Rhythmus mit dem Stillen wird immer besser
  • Bauchmassage ist sehr angesagt und hilft ihrem Bäuchlein
  • Mutti am Wickeltisch angekackt
  • erste Badewanne zu Hause – gefällt der Dame sehr gut
  • Dankeskarten (Postkarten für Familie und Freunde) bestellt

13.Juni 2017:

  • 300 Pampers in der Metro gekauft (waren im Angebot)
  • U4 für Marlene – entwickelt sich prächtig (5kg, 58cm groß und 37cm Kopfumfang)
  • Zweite Rückbildung für Mama ohne Marlene
  • Papa hat liebevoll aufgepasst

7.Dezember 2017:

  • Autotag für Marlene – viel unterwegs aber super geschlafen im Auto und mit MB (marlybag) auch im Kinderwagen
  • Vormittags Obst-Gemüse-Brei – 3/4 Schüssel gefuttert
  • Abendbrei und wieder ohne stillen ins Bett
  • Nachts ist Marlene sehr kuschelbedürftig und anhänglich

11.Juli 2018

  • Marlene ruft jetzt klar und deutlich Papa und Mama
  • gibt «ja» und «nein» zu verstehen
  • nickt bei Fragen: Durst? Hunger? Windel? Teddy?
  • Heute tolles Kita Sommerfest im begrünten Innenhof um die Ecke

Welches Jahresbuch verwenden wir?

Hier ist der Link zu unserem Buch von der Firma Leuchtturm:

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Hallo! Wir sind die Stehles – das ist unsere Marlene. Sie hat Marlybag erfunden. Ja, sie ist Erfinderin, noch bevor sie ihr erstes Wort gesprochen hat! Merkt man, wie stolz wir auf sie sind? In unserem Blog erzählen wir Euch von unserem Familienalltag und Dingen, welche uns beim Aufwachsen von Marlene beschäftigen.

 

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